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		<title>Sailnews: Constant Angle To The Wind.</title>
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	<title>DSV-Laserflotte erfolgreich bei WM in England</title>
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<description>Hamburg (DSV, 6. September 2010). Die Laserflotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) hat die...</description><content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"></span></b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Hamburg (DSV, 6. September 2010). Die Laserflotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) hat die Weltmeisterschaft in der olympischen Einhanddisziplin erfolgreich beendet. Bester DSV-Starter in britischen Gewässern war Tobias Schadewaldt als elfter im Weltklassfeld der 159 Starter vor Hayling Island. Nur einen Platz dahinter folgte der junge Sonthofener Sportsoldat Philipp Buhl als zwölfter.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Beide Segler konnten sich in den insgesamt 14 Wettfahrten in anspruchsvollen Wind- und Strömungsverhältnissen jeweils fünf Mal in den Top Ten des Weltklassefeldes platzieren. Jeweils zwei Ränge jenseits der besten 30 aber verhinderten am Ende eine noch bessere Gesamtplatzierung. Weltmeister wurde der Australier Tom Slingsby vor dem Briten Nick Thompson. Bronze sicherte sich Andrew Murdoch aus Neuseeland.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;Überraschend stark präsentierte sich Tobias Schadewaldt in England: Der 25 Jahre alte gebürtige Wilhelmshavener zählte lange Zeit zur deutschen Laserelite, bevor er sich Anfang 2010 bei der schweren Wahl zwischen der olympischen Einhanddisziplin Laser und der Zweihand-Highperformance-Jolle 49er für die Olympiakampagne im 49er mit seinem Vorschoter Hannes Baumann aus Kiel entschieden hatte. Dass Schadewaldt trotzdem bei der Weltmeisterschaft der Laser startete, hatte gute Gründe: „Die Laserklasse ist taktisch extrem anspruchsvoll. Ich wollte dieses Können auffrischen und weiter lernen. Außerdem kann man sich im Laser sportlich sehr intensiv messen und auspowern. Die Kampagne im 49er bleibt aber das Hauptziel.“<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Bester deutscher Starter mit Olympia-Ambitionen im Laser war der auch vom Audi Sailing Team Germany geförderte Shooting Star Philipp Buhl als zwölfter. Mit dieser Leistung bestätigte der 20 Jahre alte Steuermann seine zuletzt herausragende Form. „Ich hatte mir nach den Erfolgen in diesem Jahr einen Platz unter den Top 15 als Ziel gesteckt und finde den zwölften Platz genial!“, sagte Buhl, der vom 30. September bis zum 3. Oktober auf der Hamburger Außenalster zu den Top-Favoriten im Kampf um den nationalen Titel zählt.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner (Hamburg) freute sich über den Erfolg der Aktiven. „Tobi Schadewaldt wird dieses tolle Ergebnis noch mehr Selbstvertrauen für seine olympischen Ziele geben und Philipp Buhl hat gezeigt, dass er kämpfen kann. Nach seinem nicht ganz so berauschenden Auftakt ist ihm mit hervorragenden Einzelrängen &nbsp;in der Goldflotte ein kleines Comeback gelungen. Damit hat er seine B-Kaderzugehörigkeit überzeugend bestätigt.“<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> ENDERGEBNIS<br /> Laser-Weltmeisterschaft, Hayling Island (106 Teilnehmer)</span><span style="color: black;"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><br /> 1. Tom Slingsby (AUS), 50 Punkte<br /> 2. Nick Thompson (GBR), 86 Punkte<br /> 3. Andrew Murdoch (NZL), 96 Punkte <br /> 11. Tobias Schadewaldt (Kiel, Norddeutscher Regatta Verein), 137 Punkte<br /> 12. Philipp Buhl (Sonthofen, Segelclub Alpsee Immenstadt), 143 Punkte<br /> 32. Malte Kamrath (Kiel, Verein Seglerhaus am Wannsee), 218 Punkte</span><span style="color: black;"></span>]]></content:encoded><category><a href="index.php?id=153&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=ba777561409badc917f48c7e426b4694" title="Deutsche News">Deutsche News</a></category>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Starkes Comeback von Toni Wilhelm, Moana Delle in Top Ten</title>
<link>http://www.sailnews.com/index.php?id=63&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13443&#38;cHash=0c3effcbd42970fa0deee8375a49a896</link>
<description>Hamburg. Fast hätte es sogar zum Sprung aufs Podest gereicht: Der in Lörrach geborene Surfer Toni...</description><content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"></span></b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><b>Hamburg. </b>Fast hätte es sogar zum Sprung aufs Podest gereicht: Der in Lörrach geborene Surfer Toni Wilhelm hat die RS:X-Weltmeisterschaft vor Kerteminde in Dänemark als Vierter beendet und das beste Ergebnis seiner olympischen Karriere erzielt. Dem Olympiateilnehmer von 2004 glückte nach seiner Studienpause ein eindrucksvolles Comeback.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Mit einer konstant guten Serie, zwei Tagessiegen in neun Wettfahrten und Rang zwei im finalen Medaillenrennen meldete sich der 27 Jahre alte Surfer vom WSC Überlingen-Bodensee im herausragend besetzten Feld der 111 Teilnehmer aus 40 Nationen mit einem eindrucksvollen Sprung in die absolute Weltspitze zurück.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;„Ich bin selbst überrascht“, sagte der in der Schweiz lebende Toni Wilhelm, „ich wollte in die Top 15 segeln. Dass es so gut läuft, hätte ich noch nicht für möglich gehalten, weil ich erst seit Mai wieder mit Vollgas ins Training eingestiegen bin.“ Besser waren im dänischen Revier nur der neue polnische Weltmeister Piotr Myska, sein Landsmann und Vizeweltmeister Przemyslaw Miarczynski sowie der drittplatzierte Nimrod Mashiah aus Israel.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;„Das Ergebnis von Toni kann man schon als sensationell bewerten“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, „und auch der achte Platz von Moana Delle ist herausragend. Beide machen viel Hoffnung mit Blick auf die Olympischen Spiele 2012.“<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Die 21 Jahre alte Surferin Moana Delle festigte mit Platz acht ebenfalls ihre Zugehörigkeit zur Weltspitze. Die Kielerin vom Segeklub Bayer-Uerdingen war wie Toni Wilhelm mit bescheidener Zielsetzung in die WM-Serie gestartet: „Mein Ziel war die Bestätigung des B-Kaders, also eine Platzierung in den Top 16. Das es jetzt sogar bis Platz acht gegangen ist, ist unglaublich und gibt Selbstvertrauen. Es zeigt auch, dass unser Trainingsplan exakt passt.“<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Dass Moana Delle sogar in einem Starkwindrennen mit Rang zwei glänzen konnte, ließ auch die Konkurrenz aufhorchen. „Bisher war ich ja immer bei Leichtwind sehr gut. Jetzt hat die Konkurrenz schon geflachst, ob ich wohl umgeschult habe.“ Weltmeisterin in der olympischen Surfklasse RS:X wurde die Spanierin Blanca Manchon vor Italiens Evergreen Allessandra Sensini und der Französin Charline Picon.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Sowohl Toni Wilhelm als auch Moana Delle werden neben dem DSV und ihren Vereinen auch vom neuen Audi Sailing Team Germany unterstützt, zählen zu den erfolgreichsten Mitgliedern der neuen Initiative für den deutschen Segelleistungssport.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Lehrgeld dagegen musste Jan Kurfeld aus Wismar zahlen: Der 22 Jahre junge Steuermann aus Wismar belegte in San Francisco beim Finn Gold Cup – der Weltmeisterschaft in der olympischen Einhanddisziplin – Platz 25 im Feld der 87 Teilnehmer. „Das kann er eigentlich besser“, sagte Nadine Stegenwalner über den Junioren-Weltmeister von 2007, „aber Segeln ist und bleibt ein Erfahrungssport. Gerade im Finn sind die besten Starter oft 30 Jahre und älter. Ich denke, dass Jan Kurfeld in den kommenden Jahren immer öfter die Leistungen zeigen wird, die er bei Weltcups ja schon teilweise gebracht hat.“ Weltmeister wurde in den USA in Abwesenheit von Englands Segelsuperstar Ben Ainslie dessen Landsmann Edward Wright vor dem Spanier Rafael Trujillo und dem Briten Giles Scott.<br /> &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> ENDERGEBNISSE<br /> Weltmeisterschaft RS:X, Kerteminde (Dänemark)</span><span style="color: black;"></span>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><br /> Männer (111 Teilnehmer)</span><span style="font-size: 7.5pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><br /></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;"><br /> 1.Piotr Myska (POL), 37 Punkte<br /> 2.Przemyslaw Miarczynski (POL), 42 Punkte<br /> 3.Nimrod Mashiah (ISR), 51 Punkte<br /> 4.Toni Wilhelm (Kiel, WSC Überlingen-Bodensee), 57 Punkte<br /><br /> Frauen (66 Teilnehmerinnen)<br /><br /> 1. &nbsp;&nbsp;Blanca Mancon (ESP), 45 Punkte<br /> 2. &nbsp;&nbsp;Alessandra Sensini (ITA), 46 Punkte<br /> 3. &nbsp;&nbsp;Charline Picon (FRA), 52 Punkte<br /> 8. &nbsp;&nbsp;Moana Delle (Kiel, Segelklub Bayer-Uerdingen), 72 Punkte</span><span style="color: black;"></span></p>
<span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Finn Gold Cup (Weltmeisterschaft), San Francisco<br /> (87 Teilnehmer)<br /><br /> 1. &nbsp;&nbsp;Edward Wright (GBR), 22 Punkte<br /> 2. &nbsp;&nbsp;Rafael Trujillo (ESP), 53 Punkte<br /> 3. &nbsp;&nbsp;Giles Scott (GBR), 56 Punkte<br /> 25. Jan Kurfeld (Wismar/Yachtclub Wismar), 235 Punkte</span><span style="color: black;"></span>]]></content:encoded><category><a href="index.php?id=153&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=ba777561409badc917f48c7e426b4694" title="Deutsche News">Deutsche News</a></category>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
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<title>POSTKARTEN GEHEN AUF SOLARE WELTUMRUNDUNG</title>
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<description>Aktion zur Teilnahme für jedermann - Solarboot-Expedition PlanetSolar nimmt Postkarten mit an Bord,...</description><content:encoded>
<![CDATA[Aktion zur Teilnahme für jedermann - Solarboot-Expedition PlanetSolar nimmt Postkarten mit an Bord, die zu einmaligen persönlichen Erinnerungsstücken werden.<br />Mit zwei Aktionen speziell für Sammler und Liebhaber von besonderen Erinnerungsstücken bietet PlanetSolar die Möglichkeit, persönlich an der für 2010/2011 geplanten ersten Solarboot-Expedition um die Welt teil zu haben.<br /><br />Es geht ganz einfach: Im Internet (www.planetsolar.org) eine von 100.000 Postkarten kaufen und mit dem Namen eines Freundes oder seinem eigenen personifizieren. Die Karten reisen an Bord der MS TÛRANOR PlanetSolar mit um die Welt und werden während der Expedition an den wichtigsten Stationen abgestempelt. Am Ende der Welttour werden die Postkarten dem angegebenen Empfänger zugeschickt. Wer mitmachen will, bestellt im Internet seine persönliche Postkarte, schreibt eine persönliche Widmung darauf und trägt den gewünschten Empfänger ein.
<br />Sammler, deren Focus mehr auf Briefumschlägen liegt, können sich bei einer Kooperation mit dem französischen Sammlermagazin “Timbres Magazine” (Ausgabe September 2010, www.timbresmag.com) beteiligen: Dabei werden persönlich adressierte Umschläge mit Briefmarken von einzelnen Stationen der Reise verschickt.
<br />Mit der Teilnahmegebühr wird das Projekt der ersten Expedition rund um die Erde mit der MS TÛRANOR PlanetSolar unterstützt. So bietet sich jedem einzelnen die einmalige Gelegenheit, zu einem Teil der Geschichte zu werden. Denn jeder kann mitmachen und erhält persönlich eine authentische Spur der ersten Solarboot-Expedition rund um die Welt.]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:16:00 +0200</pubDate>
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<title>Minn Kota® i-Pilot™: Das erste GPS-basierte Trolling Motor-Control-System</title>
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<description>Minn Kota® i-Pilot™, ein Trolling Motor Control System, das GPS-Technologie nutzt, um automatisch...</description>
<content:encoded><![CDATA[Minn Kota® i-Pilot™, ein Trolling Motor Control System, das GPS-Technologie nutzt, um automatisch zu navigieren und die Position des Bootes für Angler zu halten.<br />&nbsp;<br />&quot;Das ist ein echter Durchbruch in der Trolling Motor-Technologie&quot;, sagte Minn Kota Product Manager Dave Maryanov. &quot;Was kann für ein Angler besser sein, wenn der Trolling Motor automatisch die Position hält und der Angler somit beide Hände frei hat und sich auf den Fisch konzentrieren kann.&quot;<br /><br />i-Pilot™ integriert hochmoderne GPS-Technologie in die Minn Kota Modelle Terrova™, PowerDrive V2, Riptide® ST oder Riptide SP Bug-Trolling-Motoren. Das hier neue Niveau an Vielseitigkeit für den Angler bietet gleich mehrere herausragende Funktionen, die nie zuvor auf einem Trolling Motor erhältlich waren.<br />&nbsp;<br />Der “Track Record a Feature” ermöglicht es, eine ganze Angelroute, bis zu einer bemerkenswerten Länge von zwei Meilen, zu speichern. So kann dieselbe Route erneut abgefahren werden oder für einen späteren Zeitpunkt gespeichert werden. Drei unterschiedliche Routen können im Minn Kota® i-Pilot™ aufgezeichnet und gespeichert werden.<br />&nbsp;<br />Die revolutionäre “Spot-Lock”-Funktion arbeitet im Minn Kota® i-Pilot™ wie ein elektronischer Anker. Wenn das Boot mehr als fünf Meter von der vom Bootsführer bestimmten Position vertreibt, wird der Minn Kota® i-Pilot™ aktiviert. Der Trolling Motor hält das Boot auf der vorher gespeicherten Position. Automatisch werden Korrekturen für Wind, Wellen, Strömung und Drift durchgeführt. Der &quot;Recall&quot;-Funktion für “Spot-Lock” bietet die Möglichkeit, zu diesem bestimmten Ort zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren. Bis zu drei “Spot-Lock”-Orte können gespeichert werden.<br />&nbsp;<br />Der Minn Kota® i-Pilot™ bietet erstmalig für Angler eine weitere bahnbrechende Innovation: das “Cruise Control”. Mit “Cruise Control” behält der Minn Kota® i-Pilot™ die Geschwindigkeit des Bootes in Zehntel-Meilen-Schritten bei. Diese präzise Geschwindigkeitskontrolle ermöglicht dem Angler ein exzellentes Ausbringen der Köder, während des Trollens.<br />&nbsp;<br />Auch im i-Pilot™ Steuersystem enthalten ist das neue GPS-basierte Advanced AutoPilot™. Der AutoPilot nutzt eine Reihe von Wegpunkten, um die exakte Richtung beizubehalten, während Wind, Wellen und Abdrift berechnet werden.<br /><br />Integriert in die i-Pilot Fernbedienung ist Minn Kotas berühmte CoPilot™ Wireless Trolling Motorsteuerung. Mit der Fernbedienung ist der Anwender in der Lage, Geschwindigkeit und Lenkeinschlag von überall aus im Boot zu steuern.]]></content:encoded>
<category><a href="index.php?id=153&amp;tx_ttnews[cat]=1&amp;cHash=4e512740716cec8528185d6fce738ca8" title="Technik">Technik</a></category>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
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<title>Tag der offenen Tür/Open Ship</title>
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<description>Gesunkene Schiffe interessieren nicht nur kleine Jungs BSH lädt zum Tag der offenen Tür Open Ship...</description>
<content:encoded><![CDATA[Gesunkene Schiffe interessieren nicht nur kleine Jungs BSH lädt zum Tag der offenen Tür Open Ship auf der ATAIR an den Landungsbrücken
Am Samstag lässt sich das BSH in die Karten schauen -- und nicht nur das.
Beim BSH-Tag der offenen Tür sind alle Hamburgerinnen und Hamburger willkommen, die schon immer mal ganz aus der Nähe erleben wollten, was die maritime Bundesbehörde oberhalb der Landungsbrücken zu bieten hat.
Wie werden Ebbe und Flut vorhergesagt, weshalb gibt es die Seevermessung, welche Aufgaben haben Taucher bei der Wrackuntersuchung und wie funktioniert eigentlich die Umweltüberwachung von Nord- und Ostsee? Zu diesen und vielen anderen interessanten Fragen stehen die engagierten Beschäftigten des BSH - und an Bord der ATAIR die Seeleute -- gern Rede und Antwort. &quot;Dabei gibt es auch für Kinder das ein oder andere zu entdecken&quot;, freut sich BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz.
So gibt es für die Kleinen die Möglichkeit, selbst &quot;Flaschenposten&quot; zu basteln. Was viele nicht wissen: Die BSH-Bibliothek beherbergt eine weltweit einmalige historische Sammlung wissenschaftlicher Flaschenpost-Briefe, mit deren Hilfe früher Meeresströmungen erforscht wurden und deren Prinzip noch heute in der Klimaforschung zum Einsatz kommt.
Ob Demonstrationen von Navigationssystemen wie Radar, AIS und elektronischer Seekarte im Gebäude in der Bernhard-Nocht-Straße, Führungen durch das Kompasslabor auf dem Stintfang oder ein Besuch auf der Schiffs-Brücke der ATAIR -- überall erwarten den Besucher abwechslungsreiche Rundgänge und Gespräche. Für diejenigen, die es etwas genauer wissen möchten, runden Vorträge das Informationsangebot ab, z.B.
zu den Themen Offshore-Windenergie, Meeresgeologie, Klimaforschung,
Gezeiten- und Wasserstandsvorhersage.
Das Programm zum Download findet sich unter <link http://www.bsh.de>www.bsh.de</link>
Tag der offenen Tür
im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie am 4. September 2010 von 10:00 -- 17:00 Uhr in der Bernhard-Nocht-Straße 78, 20359 Hamburg
Open Ship ATAIR
an den Landungsbrücken, Brücke 10
von 10:00 -- 17:00 Uhr]]></content:encoded>
<category><a href="index.php?id=153&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=ba777561409badc917f48c7e426b4694" title="Deutsche News">Deutsche News</a></category>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
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<title>Japanische Fischer massakrieren Delfine</title>
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<description> München, 02. September 2010 - Nach Informationen der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD)...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">München, 02. September 2010 - Nach Informationen der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) stehen japanische Fischer in der Hafenstadt Taiji in den Startlöchern, um die Jagd auf Delfine zu beginnen. Während der von September bis März dauernden Jagdsaison werden bis zu 1800 Delfine grausam abgeschlachtet. Erstmals wurde letztes Jahr das brutale Treiben in dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Die Bucht“ weltweit öffentlich gemacht. Doch die Hoffnungen vieler Delfin- und Tierschützer auf eine Ende des Gemetzels erfüllten sich bislang leider nicht.<br /> &nbsp;<br /> Die Fischer – nur 26 Personen sind daran beteiligt – treiben ganze Delfinschulen in kleinere mit einem Netz abgesperrte Buchten. Einige Exemplare werden am Leben gelassen und für den Verkauf an Delfinarien aussortiert. So landeten „Taiji-Delfine“ unter anderem in einem türkischen Delfinarium, wie GRD-Experten vor Kurzem bei einer Überprüfung vor Ort herausfanden. Die meisten der Delfine werden jedoch grausam getötet: Noch lebend und durch Schläge mit Eisenstangen verletzt ziehen die Fischer die Meeressäuger mit einem Kran aus dem Wasser und karren sie mit Kleinlastwagen in eine Fisch-Fabrik. Dort schneidet man ihnen die Halsschlagadern auf, die Delfine verbluten langsam und qualvoll. „Das Gehirn von Delfinen funktioniert vergleichsweise lange ohne Sauerstoff, unbetäubt erleben die intelligenten Tiere ihr Sterben bei vollem Bewusstsein, eine unvorstellbar grausame Barbarei“, so ein GRD-Sprecher. <br /> &nbsp;<br /> In Japan wird weltweit das meiste Wal- und Delfinfleisch gegessen, es wird roh oder als sukiyaki – eine Art kurz angebratenes Fleischgericht - serviert. Die von der japanischen Regierung immer wieder zitierte alte Tradition des Verzehrs von Wal- und Delfinfleisch kam tatsächlich erst nach dem 2. Weltkrieg auf, als diese Nahrung eine wichtige Proteinquelle darstellte. Heute ist insbesondere Walfleisch allerdings eine teure Delikatesse geworden. <br /> &nbsp;<br /> Dank der jahrelangen weltweiten Proteste, an denen sich auch die GRD beteiligt, sind erste Anzeichen für ein Umdenken in Japan sichtbar. So stellte die japanische Hafenstadt Futo die Treibjagden bereits ein und betreibt heute stattdessen Delfinbeobachtungstouren. Seit 2004 wurden dort keine Delfine mehr getötet, obwohl die japanische Regierung den örtlichen Fischern weiterhin Fangquoten ausstellt.<br /> &nbsp;<br /> Die GRD setzt ihre <link https://www.delphinschutz.org/forms/japanprotest/index.html>Protestkampagne für ein Ende der grausamen Delfinmassaker </link>in Taiji fort. <br /> <br /> Wer die Aktion unterstützen will, kann dies online mithilfe eines vorbereiteten Protestbriefs an die Japanische Botschaft in Deutschland tun: <a href="http://www.delphinschutz.org/" eudora="autourl">www.delphinschutz.org<br /> <br /> </a></span>&lt;x-sigsep&gt;&lt;/x-sigsep&gt;]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:06:00 +0200</pubDate>
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<title>ZWEI NEUE BAVARIA SEGLER ZUM AUFTAKT DER SAISON </title>
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<description>BAVARIA hat die diesjährige Herbstmessesaison mit einem Paukenschlag eingeläutet. Mit gleich zwei...</description>
<content:encoded><![CDATA[BAVARIA hat die diesjährige Herbstmessesaison mit einem Paukenschlag eingeläutet. Mit gleich zwei absoluten Weltneuheiten feierte die Werft heute auf der HISWA in Amsterdam die Premieren der neuen CRUISER 36 und CRUISER 40.<br /><br />Die neuen CRUISER 36 und 40 gehören der aktuellen, innovativen CRUISER Linie bei, die BAVARIA im April 2009 mit dem Flaggschiff, der CRUISER 55, lanciert hat. Mit den bereits vorgestellten Modellen kann BAVARIA nun auf ein gut durchdachtes Portfolio blicken: von 32 Fuß bis 55 Fuß steht jedem Kunden etwas zur Auswahl.<br /><br />„BAVARIA´s CRUISER Linie hat durchgängig die gleiche Designsprache, die sich in allen Modellen widerspiegelt. Obwohl die Hauptmerkmale bei allen CRUISERN konstant sind, hat doch jedes Boot seine ganz individuellen Eigenschaften und Konstruktionsspezifikationen, “ sagte Dr. Jens Ludmann, CEO BAVARIA. „Wir sind tagtäglich leidenschaftlich bemüht, das Beste in unseren Yachten zu verbauen. Es war für mich heute ein besonderes Ereignis, kurz nach meinem Start bei BAVARIA gleich diese zwei Neuheiten präsentieren zu können.“<br /><br />Mit den beiden neuen CRUISERN, die heute in Amsterdam der Weltöffentlichkeit präsentiert wurden, siedelt sich BAVARIA mit gleich zwei Segelyachten im mittleren Marktsegment an. Die CRUISER 36 ist ab sofort als drei-Kabiner erhältlich; eine <br />zwei-Kabinen Variante wird pünktlich zur „boot“ im Januar 2011 folgen. Die vier Fuß längere CRUISER 40 ist als eine <br />drei-Kabiner ebenso ab sofort erhältlich und macht den Segler somit zu einem idealen Familien- und Charterboot. <br /><br />Das Interieur ist bei beiden Seglern in drei Holzfarben sowie insgesamt 12 verschiedenen Polsterkombinationen- und Materialien wählbar. Dank zahlreicher Rumpffenster und bündigen Decksluken, die außerdem für ein aufgeräumtes Denk sorgen, erstrahlt der Innenraum in einem hellen und warmen Licht. Durch die energiesparenden LED Installationen wird eine gemütliche Atmosphäre unter Deck kreiert.<br /><br />Die CRUISER 36 wird als nächstes auf der interboot in Friedrichshafen ab dem 18. September 2010 ausgestellt sein. Die <br />CRUISER 40 wird bei allen anstehenden Messen vor Ort sein. Nähere Informationen finden Sie unter <br />www.bavaria-yachtbau.com. <br /><br />]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:54:00 +0200</pubDate>
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<title> Neueste Informationen aus der türkischen Marina Szene 25.8.2010</title>
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<description>Mit freundlicher Unterstützung von Udo Hinnerkopf von insidersailing.deIstanbul Pendik: Seit 2009...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit freundlicher Unterstützung von Udo Hinnerkopf von insidersailing.de<br /><br />Istanbul Pendik: Seit 2009 in Betrieb. <br /> Die neue City Port Marina in Pendik bei Istanbul gehört zur Marin Turk Gruppe. Sie ist die dritte Großmarina im Raum Istanbul. Sie liegt 25 südöstlich der Stadt auf der anatolischen Seite am Marmarameer in der Nähe von Tuzla (Istanbuler Großwerftgebiet) und nur 8,5 km vom Flughafen Sabiha Gökçen entfernt. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Pendikmarina.php _blank>klick<br /> <br /> <br /> </link><font face="Verdana">Çesme: </font><font face="Verdana" color="#000010">C+N Marina im früheren Stadthafen seit Sommer 2010 in Betrieb <br /> Die Marina wurde von </font><font color="#000010">Camper &amp; Nicholson Marinas Ltd. mit dem Joint Venture-Partner IC Ibrahim Çeçen Holding Inc. realisiert und ist eine der schönsten Marinas an der Küste. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/C+N.php _blank>klick</link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> <br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Alacati:</font><font face="Verdana" color="#000010"> </font><font face="Verdana" color="#000010">Beginn der zweiten Ausbaustufe des türkischen Port Grimaud<br /> Das vom französischen Architekten Francois Spoerry konzipierte Lagunen-Feriendomizil Port Grimaud im Golf von Saint-Tropez ist das Vorbild für ein &quot;Fischerdorf&quot; mit Yachtanleger neben der Port Marina Alacati. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Alacati_Grimaud.php _blank>klick</link> <br /> <br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Sigacik: Die Teos Marina ist ebenfalls seit Sommer 2010 in Betrieb. <br /> </font>Die Erwartung ist, dass die neue Marina in kurzer Zeit voll belegt sein wird. Die Nähe zur Stadt Izmir und zum Flughafen Izmir werden die Marina zu einem wichtigen Yachtstützpunkt zwischen Kusadasi und Çesme machen. <font color="#000010">Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Teos.php _blank>klick</link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Didim: Die D-Didim Marina ist seit Ende 2009 in Betrieb<br /> Die neue Didim-Marina der türkischen Dogus-Gruppe bei der Ortschaft Altinkum hat offenbar noch nicht die Belegung, die etwartet wurde. Deshalb lockt die Marina zur Zeit noch mit 5 bis 10% Nachlass auf die Liegeplatzpreise. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Didyma.php _blank>klick<br /> <br /> <br /> </link>Türkbükü: Neue kleine Boutique Marina in Paradise Bay (37°07`27&quot;N 27°25'07&quot;E)<br /> Die kleine Marina bietet allen Komfort in einer unberührten Bucht in Verbindung mit dem exklusiven Atami Hotel. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Atami.php _blank>klick</link><br /> <br /> <br /> Yalikavak: Unklarheit über den Verkauf der Marina<br /> Wir berichteten, dass die Port Yalikavak Marina an einen Unternehmer aus Aserbaidschan verkauft worden sei. Offenbar gab es aber in der letzten Verkaufsverhandlung Probleme, so dass der Deail nicht zustande kam. Mehr zur Marina: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Yalikavak.php _blank>klick</link><br /> <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Didyma.php _blank><br /> </link>Karacasögüt: Anleger mit Winterliegeplatz<br /> Der Steg des Sahil Restaurants bietet Liegeplätze im Sommer wie im Winter. Der Steg des Global Sailing Clubs in der geschützten Ecke der Bucht</font><font face="Verdana" color="#000010"> bietet ebenfalls Sommer- und Winterliegeplätze. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/bestplace/Karacasogut.php _blank>klick<br /> <br /> <br /> </link>Orhaniye: Anleger mit Winterliegeplatz<br /> Der Steg des Palmiye-Restaurants wird zur Zeit zu einer kleinen Boutique Marina ausgebaut. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Palmiye_Marina.php>klick<br /> <br /> </link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Orhaniye: Marti Marina wegen unfreundlichem Direktor und überzogenen Preiserhöhungen in der Kritik<br /> Es gibt Berichte von Langzeitsegler, die behaupten in der an sich schön gelegenen Marina nicht mehr erwünscht zu sein. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Marti.php _blank>klick</link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010"><link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Palmiye_Marina.php><br /> </link>Göcek: MarinTurk Village Port, Mitte 2009 eröffnet<br /> Obwohl erst ein Jahr in Betrieb ist dieser Sommeranleger der neuen Marina schon fast voll belegt. Im Winter allerdings müssen die Yachten wegen fehlendem Schutz nach Südost an Land. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/MarinTurk.php _blank>klick<br /> <br /> <br /> </link>Göcek: MarinTurk Exclusive, ebenfalls Mitte 2009 eröffnet<br /> Diese überdachte Steganlage fällt auf, wenn man nach Göcek einläuft - sie liegt an Backbord in der Poruklu Bucht südlich der Haupthafenbucht. Hier können nur Yachten über 18 Meter Länge anlegen - exklusiv und entsprechend teuer eben. Wie MarinTurk Village Port wegen Südlage kein Winterliegeplatz.<link http://www.insidersegeln.de/Marinas/MarinTurk.php _blank><br /> <br /> <br /> </link>Fethiye: </font><font color="#000010">Die ECE Marina ist wegen unqualifizierter Anlegehilfe durch das Marinapersonal in der Kritik und wegen einschneidender Preiserhöhung von 17% Anfang 2010. </font><font face="Verdana" color="#000010">In der Marina dürfen Crews am Boot keine Arbeiten mehr selbst verrichten. </font><font color="#000010">Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Ecemarina.php _blank>klick<br /> <br /> </link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Kas: </font><font color="#000010">Mögliche Eröffnung doch erst 2011<br /> Seit Monaten sind die Arbeiten an der neuen Marina voll im Gang. Die Marina schließt die Lücke zwischen dem Golf von Fethiye und der Marina Finike. Sieben Schwimmstege sind installiert, einige Gebäude nahezu fertig, die offizielle Eröffnung wird aber doch erst 2011, ohne genaues Datum, stattfinden. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Kas.php>klick</link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> <br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Finike: Setur Finike Marina wegen deutlicher Preiserhöhung in der Kritik<br /> Die Setur Finike Marina, früher eine der günstigsten Marinas an der Küste, hat zum ersten Januar 2010 nochmals um 10% erhöht. Damit liegt die Erhöhung in der letzten Zeit bei ca. 50%. Mehr: <link http://www.seturmarinas.com/finike_eng.aspx _blank>klick</link></font><font face="Verdana" color="#000010"><br /> <br /> <br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">Kemer: Die Turkiz Marina ist wegen extremem Diskolärm aus der Nachbarschaft in der Kritik<br /> Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Turkizmarina.php>klick<br /> <br /> <br /> </link>Alanya: Die neue Alanya Marina ist seit Frühjahr 2010 in Betrieb<br /> Es gibt massive Kritik wegen Schwell und Unsicherheit bei Winterstürmen. Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Turkizmarina.php>klick<br /> <br /> <br /> </link>Mersin: Die neue Alanya Marina ist noch nicht in Betrieb<br /> Mehr: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/Mersin.php _blank>klick<br /> <br /> </link></font><font face="Verdana">Die Marina-Preise 2009<br /> </font><font face="Verdana" color="#000010">exklusiv für die YACHT recherchiert sind in diesem Jahr durch die aktuellen Preiserhöhungen überholt. Demnächst wird eine neue Umfrage unter den Marinas zur augenblicklichen Gebührensituation durchgeführt. In jedem Fall: Tendenz: steigend. Wer die alten Preise zum Vergleich anschauen will:<br /> Die Preise in türkischen Marinas: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/2009.php _blank>klick</link><br /> und die Preise in griechischen Marinas: <link http://www.insidersegeln.de/Marinas/2009_GR.php>klick</link></font>]]></content:encoded>
<category><a href="index.php?id=153&amp;tx_ttnews[cat]=4&amp;cHash=ba777561409badc917f48c7e426b4694" title="Deutsche News">Deutsche News</a></category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>INTERBOOT sucht tretkräftige Teilnehmer für Pedalo-Cup 2010</title>
			<link>http://www.sailnews.com/index.php?id=63&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13411&#38;cHash=27a14ab14daa8faca0235a791f344073</link>
			<description>Friedrichshafen – Kräftig in die Pedale treten und dabei noch eine gute Figur machen: Darum geht es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Friedrichshafen – Kräftig in die Pedale treten und dabei noch eine gute Figur machen: Darum geht es beim ersten INTERBOOT-Pedalo-Cup am Donnerstag, 23. September 2010. Statt Wind und PS-Stärke ist bei diesem sportlichen Event vor der Uferpromenade auf dem Bodensee Muskelkraft gefragt. Jeweils vier Personen bilden ein Tretboot-Team. Sieger des Rennens ist die Mannschaft, die am schnellsten durch den Slalomparcours um die Bojen&nbsp; </span>und eine Wendemarke strampelt. Ein Sonderpreis ist für das Team, das die beste Show bietet, ausgeschrieben. 
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">„Der Pedalo-Cup wird sicher ein großes Spektakel auf dem Bodensee“, freut sich Dirk Kreidenweiß, Projektleiter der INTERBOOT, auf den neuen Event. „Insgesamt lassen wir 16 Teams zu, die auf baugleichen Booten ins Rennen gehen.“ Belohnt werden die besten Teams mit einem Ausflug in den Europa-Park, einer Raftingtour im Bregenzer Wald und Konzertbesuchen zu Santana sowie den Söhnen Mannheims. Die Anmeldung ist ab sofort unter <link http://www.interboot.de/>www.interboot.de</link> in der Rubrik „Hafen &amp; Sport“ möglich, die Startgebühr beträgt 20 €. </span></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Segelspektakel begeisterte 65.000 Zuschauer in Kiel</title>
			<link>http://www.sailnews.com/index.php?id=63&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13406&#38;cHash=0d17dc40c47c83cac984ad71aafb1fba</link>
			<description>KIEL.  Insgesamt 65.000 begeisterte Zuschauer sahen das viertägige Segelspektakel Extreme...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KIEL.&nbsp; Insgesamt 65.000 begeisterte Zuschauer sahen das viertägige Segelspektakel Extreme Sailing Series™, das am Sonntag (29. August) mit einem klaren Sieg der französischen Equipe Groupe Edmond de Rothschild und Skipper Yann Guichard zu Ende ging. Das international topbesetzte Feld der gut zwölf Meter langen Extreme 40-Katamarane geizte nicht mit Action und Dramatik und zeigte bei mäßigem, aber sehr böigem Wind nicht nur enge Manöver. Es gab sogar ein paar Kollisionen auf dem Wasser. Ein sensationeller Tagessieg half dem Wirsol Team Germany mit Tino Mittelmeier (Stuttgart) am Steuer, das kurzfristig an den Start gegangene Audi Sailing Team Germany unter Skipper Johannes Polgar aus Hamburg am Ende noch abzufangen. Die deutschen Mannschaften mussten mit den Rängen acht und neun am Ende des Klassements vorlieb nehmen.<br /><br />„Unsere Teilnahme war ein voller Erfolg. Die Veranstaltung hat aufgezeigt, wie Segeln dem Publikum präsentiert werden sollte“, meinte Oliver Schwall, Teamchef des Audi Sailing Team Germany. Die Crew mit Polgar und dessen Hamburger Vorschoter Markus Koy sowie Timo Jacobs aus Lübeck, ebenfalls Starboot-Vorschoter, und dem 49er-Segler Lorenz Huber aus München war aus der deutschen Segelnationalmannschaft rekrutiert worden. „Wir wussten von vornherein, dass wir praktisch ohne Training nur krasse Außenseiter sind“, so der Steuermann, „umso erstaunter und erfreuter waren wir, in den 23 Kurzrennen immer wieder renommierte Profis hinter uns gelassen zu haben.“<br /><br />Bis zum letzten Tag der dritten von fünf Etappen der Extreme Sailing Series™ hatte das Audi Sailing Team Germany sogar die rote Laterne fernhalten können. „Vielleicht hat zum Schluss die Kälte das Adrenalin vom Vortag verdrängt“, suchte Polgar eine Erklärung für taktische Fehler, die er auf seine Kappe nahm. Auf dem Wasser zeigte das Thermometer zeitweise nur noch zehn Grad Celsius – im August! “Es war so oder so ein Gewinn für uns alle, auch wenn niemand gerne Letzter wird“, beschrieb Lorenz Huber die Stimmung, „der Geschwindigkeitsrausch auf diesen Booten ist schon phänomenal.“ Und dazugelernt hätten sie alle enorm während der Regattatage von Kiel.<br /><br />Für die drei Starbootsegler geht es bereits am Montag (30. August) mit der deutschen Meisterschaft in Berlin nahtlos weiter. „Das wird bestimmt eine große Umstellung, nicht nur weil wir dann wieder gegeneinander segeln“, so Koy und Jacobs, der bei Johannes Bebendererde im Boot sitzt, unisono. „Wir werden den Auftritt bei der Extreme Sailing Series™ jetzt genau auswerten. Die Präsentationsplattform war ideal. Das Publikum, die Partner und nicht zuletzt die Aktiven haben es genossen. In jeden Fall haben wir eine positive Visitenkarte abgegeben“, resümierte Oliver Schwall das Gastspiel, nicht ohne den Organisatoren von OC Events aus Großbritannien und KIEL.SAILING CITY für die Hilfe und die hervorragenden Rahmenbedingungen zu danken.<br />(Ende)<br /><b><br />Endstand der Extreme Sailing Series™ in Kiel:</b><br />1. Groupe Edmond de Rothschild, Yann Guichard (Frankreich), 167<br />2. Ecover Sailing Team, Mike Golding (Großbritannien), 142 Punkte<br />3. The Wave, Muscat, Paul Campbell James (Großbritannien/ Oman), 128<br />4. Oman Sail Masirah, Loick Peyron (Frankreich/ Oman), 125<br />5. The Ocean Racing Club, Mitch Booth (Die Niederlande/ Slowenien), 125<br />6. Red Bull Extreme Sailing, Roman Hagara (Österreich), 99<br />7. Groupama 40, Tanguy Cariou (Frankreich), 92<br />8. Wirsol Team Germany, Tino Mittelmeier (Stuttgart) 67<br />9. Audi Sailing Team Germany, Johannes Polgar (Hamburg), 61<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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